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Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge

 

Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge

Private Vorsorge ist unverzichtbar, wenn im Alter der gewohnte Lebensstandard aufrechterhalten werden soll.

 

 

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, staatlich geförderte und nicht geförderte, die im Idealfall kombiniert werden sollten. Der Aufbau eines privaten Vermögens für das Alter wird immer wichtiger, da die gesetzliche Rente bei Weitem nicht so sicher ist, wie es seinerzeit der Arbeitsminister Norbert Blüm versprochen hat. In einigen Jahren wird das Rentenniveau aus der gesetzlichen Rente bei höchstens 60 Prozent liegen, wer nichts für die Altersvorsorge tut, dem droht Altersarmut oder zumindest die Tatsache, dass er sich beim Lebensstandard deutlich einschränken muss, wenn er in Rente geht. Dem gilt es entgegenzusteuern und dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

 

Eine private Rentenversicherung abschließen

 

Über die private Rentenversicherung kann die Versorgungslücke zur gesetzlichen Rente geschlossen werden. Je früher eine solche abgeschlossen wird, desto mehr kann vom Zinseszinseffekt profitiert werden, nicht außer Acht gelassen werden sollte die Inflation, sie sollte bei den Berechnungen einfließen. Richtig ist, sich von einem Experten beraten zu lassen.

 

Staatliche Förderung mitnehmen mit Riester Rente

 

Seit Anfang 2002 fördert auch der Staat die private Altersvorsorge. Diese Förderung gibt es für alle diejenigen, die selbst in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Der Staat gewährt Zulagen und Steuervorteile auf die Beiträge für die Versicherung. Es gibt speziell zertifizierte Produkte für die Riester Rente, bei denen den Sparern Garantien gegeben werden, nur solche werden staatlich gefördert.

 

Die Rürup Rente als Alternative

 

Selbstständige und Freiberufler, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, müssen ohnehin privat vorsorgen. Mit der Rürup Rente wurde ein Pendant zur Riester Rente geschaffen, bei dem auch Selbstständige Steuervorteile genießen.

 

Altersvorsorge mit Immobilien

 

Das eigene Haus wird im Volksmund nicht grundlos "Rente in Stein" genannt. Wer im Alter mietfrei wohnen kann und auch keine Hypothekenlast mehr trägt, dem macht die Rentenlücke nicht so viel aus. Aber auch nicht selbst genutzte Immobilien, mit denen Mieteinnahmen erzielt werden können, die die Einkommenssituation im Alter verbessern, sind eine beliebte Form der Altersvorsorge.

 

 

Verfasst im April 2011

 

 

 

 

 

 

 

 



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