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Bankkonto wechseln

 

Bankkonto wechseln 1Das Bankkonto wechseln ist für viele Kontoinhaber ein Horror, weil sie sich vor den damit verbundenen Formalitäten fürchten.


 

Es gibt viele Kontobesitzer, die würden gerne das Bankkonto wechseln, aber sie lassen jahrelang alles beim Alten, weil sie den damit verbundenen Aufwand nicht betreiben wollen. So kommt es, dass es viele Kontoinhaber gibt, die mit ihrem Anbieter nicht zufrieden sind, die noch Kontoführungsgebühren und zu hohe Dispozinsen zahlen, das auch wissen aber nichts dagegen tun. Dabei ist das Bankkonto wechseln heute ganz einfach und viele der Anbieter von kostenlosen Girokonten bieten ihren neuen Kunden auch extra einen kostenlosen Kontowechselservice an.

Wann man das Girokonto wechseln sollte


Mit seiner Hausbank ist niemand verheiratet. Es könnte jedoch der Eindruck entstehen, weil viele Kontobesitzer ihr Girokonto bei ein und derselben Bank belassen, auch wenn sie wissen, dass andere Anbieter bessere Konditionen bereithalten.

Auch wenn ein Verbraucher mit dem Service seiner Bank zufrieden ist, sollte er über einen Kontowechsel nachdenken, wenn folgende Fakten Tatsache sind:

 

  • Die Kontoführung kostet Gebühren
  • Der Zinssatz für den Dispo liegt höher als 10 Prozent
  • Die Kreditkarte kostet Gebühren
  • Es stehen nur wenige Geldautomaten zum kostenlosen Bargeldbezug bereit


Alle genannten Faktoren verursachen Kosten, die vermeidbar sind. Es gibt mittlerweile eine große Anzahl von Banken, die ein kostenloses Girokonto anbieten und darunter sind einige, die das auch ohne Wenn und Aber tun.

Es gibt Banken, wie die DKB zum Beispiel, die bieten ein kostenloses Girokonto, niedrige Dispozinsen, eine kostenlose Kreditkarte und weltweit die Möglichkeit des kostenlosen Geldabhebens.

Verbraucher haben es selbst in der Hand. Ein Kontowechsel stellt heute kein Problem dar.  Wenn die neue Bank auch noch den kostenlosen Kontowechselservice anbietet, wird es höchste Zeit, den unumgänglichen Schritt in die richtige Richtung zu tun. Geld zu bezahlen, für die Dienstleistungen, die andere Anbieter kostenlos bereitstellen, ist pure Verschwendung.




Verfasst im Januar 2011



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