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Lerntipps - schneller Lernen lernen

 

Für Studenten ist schnelles Lernen wichtig. Wer den Lernstoff schnell erfassen kann, spart wertvolle Zeit, die anderweitig genutzt werden kann.


Effektives Lernen ist für Studierende ganz besonders wichtig. Zum einen werden dadurch die Fähigkeiten trainiert, wichtige Informationen schnell aufzunehmen und zu verarbeiten und zum anderen wird Zeit gespart, die dann zum Beispiel für Freizeitaktivitäten oder den wichtigen Nebenjob zur Verfügung steht.

 

Wie kann schneller gelernt werden


Zu den wichtigsten Faktoren, die erfüllt sein sollten, gehört Ruhe. Absolute Ruhe innerlich und äußerlich. Dazu ist die entsprechende Umgebung zu schaffen. Fernseher und Radio sollten beim Lernen tabu sein und Ablenkung durch andere Anwesende bringt auch Unruhe. Wie gut und schnell gelernt werden kann, hängt dann aber auch wesentlich von der eigenen Verfassung ab. Gemütszustände wie Traurigkeit oder schlechte Laune wirken sich negativ auf das Lernen aus. Auch dem Gehirn muss etwas geboten werden. Es braucht Nahrung, die aus Vitaminen, Mineralstoffen und Kohlenhydraten besteht, die die notwendige Energie bringen. Wer Hunger hat oder sich nur mit Fast Food ernährt, wird immer schlechtere Lernergebnisse erzielen und dafür auch noch mehr Zeit brauchen. Auch Alkohol und Nikotin beeinflussen die Lernschnelligkeit negativ. Wer schnell lernen will und gute Ergebnisse erzielen möchte sollte Alkohol in Lernphasen grundsätzlich meiden.

 

Studenten, die klare Ziele vor Augen und die Karriere fest im Blick haben, sind in der Regel entsprechend motiviert, weil sie wissen sie lernen, um ihre hehren Ziele zu erreichen. Dadurch lernen sie automatisch schneller, als Studenten, die nicht wirklich wissen, was sie wollen und sich schon mit dem Gedanken tragen das Studium abzubrechen.

 

Verschiedene Lerntypen


Es gibt von Natur aus verschiedene Lerntypen. Jeder sollte selbst herausfinden, in welche Kategorie er sich einordnen kann. Grundsätzlich unterscheiden wir vier Typen, die sich aber auch vermischen können. Lerntyp 1 lernt, indem er auditiv aufnimmt. Typ 2 ist der visuelle Typ, der optisch gut aufnehmen kann, Typ 3 braucht begreifbare Informationen, weil er durch Anfassen und Fühlen lernt und schließlich gibt es Typ 4, der verbal durch die eigene Sprache lernt. Wer weiß, in welche Kategorie er sich einordnen muss, kann dann wieder unterschiedliche Techniken und Methoden anwenden, um schneller zu lernen und das Gelernte auch dauerhaft zu speichern, denn darauf kommt es wirklich an.

 

 

Verfasst im November 2010

 



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