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Einlagensicherung Tagesgeld

 

Einlagensicherung TagesgeldGeht es um die Sicherheit des Geldes, spielt das Thema 'Einlagensicherung Tagesgeld' seit dem Beginn der Finanzkrise für Anleger eine wichtige Rolle.

 

Spätestens seit auch deutsche Anleger erfahren haben, was es heißt, angelegte Gelder bei einer Insolvenz der Bank zu verlieren, wird vonseiten der Anleger der Einlagensicherung mehr Bedeutung beigemessen. Bestes Beispiel für die Probleme, die bei Bankenpleiten entstehen können, sind die isländische Kaupthing Bank 2008 und die Schließung der deutschen Noa Bank im August 2010.

 

Die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland

 

Über die gesetzliche Einlagensicherung wird der gesetzliche Entschädigungsanspruch von Kunden deutscher Banken geregelt.

 

Dazu gibt es ein Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz - kurz EAEG aus dem Jahr 1998 mit Aktualisierungen. Nach diesem Gesetz sind Deutschlands Banken verpflichtet, einer Entschädigungseinrichtung beizutreten. Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken sichert seit dem 01.07.2009 50.000 Euro pro Anleger zu 100 Prozent. Für 2011 ist eine Verdoppelung des Betrages auf 100.000 Euro geplant.

 

Die Einlagensicherung für Tagesgeld ist also für Anleger, die aktuell nicht mehr als 50.000 Euro anlegen, in jedem Fall garantiert. Viele Banken sind zusätzlich noch dem Einlagensicherungsfonds beigetreten, über den die Guthaben der Anleger bei Sichteinlagen in Höhe von maximal 30 Prozent des Eigenkapitals der Banken abgesichert sind. Das sind Beträge, über die ein normaler Sparer nicht verfügt.

 

Die Einlagensicherung für Tagesgeld bei ausländischen Banken

 

Wird Tagesgeld bei ausländischen Banken angelegt, wie zum Beispiel bei der Bank of Scotland oder der niederländischen Credit Europe Bank, müssen Anleger die Höhe der Einlagensicherung des Herkunftslandes der Bank beachten.

 

Die Bank of Scotland (direkt zur Bank ) mit ihrer Niederlassung in Berlin sichert 50.000 Pfund für deutsche Anleger ab. In den Niederlanden werden seit 2008 100.000 Euro gesetzliche abgesichert. Anleger, die kein Geld verlieren wollen, sollten grundsätzlich nicht mehr Geld bei einer Bank anlegen, als gesichert ist.

 

Das Risiko, Geld bei einer Anlage zu verlieren besteht ohne Frage, deswegen sollten Anleger die Einlagensicherung auch bei besonders hohen Zinsversprechen nicht aus dem Blick verlieren.

 

Genannte Bank im Überblick:


 

Verfasst im September 2010

 



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