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Baunebenkosten:
Zu den Baunebenkosten zählen Ausgaben für Architekten- und Ingenieurleistungen (Statik), Verwaltungs- und Behördenleistungen (Baugenehmigung, Bauabnahme etc.). Hinzu kommen Ausgaben für die Beschaffung der Finanzierungsmittel, sowie Maklerprovisionen, Grundbuch- und Notarkosten, Schätzkosten, Bereitstellungszinsen, Bearbeitungsgebühren und Zinsen während der Bauzeit. Nicht zuletzt gehören Prämien für Bauversicherungen dazu. Die Baunebenkosten können sich auf 10 bis 20 Prozent der Gesamtkosten belaufen.