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Bereitstellungszinsen:

 

Bereitstellungszinsen sind Zinsen, die für die Bereithaltung des Kapitals

anfallen. Sie entschädigen die Bank dafür, dass das bereitgehaltene Kapital in dieser Zeit keine anderweitigen Zinserträge erwirtschaften konnte.

 

Daher sind sie für die Teile des Darlehens zu zahlen, die noch nicht ausgezahlt wurden. In der Regel werden Bereitstellungszinsen ab dem dritten oder vierten Monat, in Einzelfällen erst ab dem 13. Monat fällig. Ihre Höhe ist unterschiedlich. Die meisten Geldgeber verlangen jedoch drei Prozent pro Jahr oder 0,25 Prozent pro Monat.

 

Insiderwissen: Definitionen aus dem MANO Finanz-Lexikon ...



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