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Grundschuldzins / Grundbuchzins:

 

Der Grundschuldzins, auch Grundbuchzins genannt, hat nichts mit den Nominal- oder Effektivzinsen des Darlehensvertrages zu tun, sondern dient vor allem der Sicherung des Kredits im Fall einer Zwangsverwertung.

 

Zurzeit rangiert der Grundschuldzins zwischen 15 und 20 Prozent. Würden die Effektivzinsen im Grundbuch eingetragen, müsste bei jeder Zinsanpassung auch der Grundbucheintrag geändert werden, was hohe Kosten verursachen würde. Aber: Wenn das Darlehen gekündigt wird und das Objekt in der Zwangsvollstreckung ist, verlangt die Bank den Grundschuldzins, um alle Kosten decken zu können.

 

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