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Hebelprodukt:

 

Finanzderivate, die überproportional auf Kursänderungen des zugrunde liegenden Basiswerts reagieren, werden als Hebelprodukte bezeichnet. Mit diesen Instrumenten lassen sich schon bei geringem Kapitaleinsatz relativ hohe Gewinne erzielen. Allerdings ist das Risiko hoher Verluste deutlich ausgeprägter als bei einer Direktinvestition in eine Aktie oder eine Anleihe. Zu den Hebelprodukten zählen etwa Optionsscheine oder Knock-Out-Zertifikate. Hebelprodukte sind Schuldverschreibungen der Banken, die sie herausgeben und hängen damit von der Zahlungsfähigkeit der Emittenten ab.

 

Mehr Wissen: Weitere Fachbegriffe und ihre Definitionen im MANO-Finanz-Lexikon …



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