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Kaufnebenkosten:

 

Jeder Immobilienerwerb ist mit Kaufnebenkosten verbunden. So muss jeder Kauf eines (un)bebauten Grundstücks in Deutschland notariell beglaubigt und im Grundbuch eingetragen werden. Die dabei entstehenden Kosten betragen etwa 1,5 bis 1,7 Prozent des Kaufpreises.

 

Zudem verlangt auch der Staat mit der Grunderwerbsteuer in Höhe von meist 3,5 Prozent des Kaufpreises seinen Teil. Wird das Haus oder die Wohnung über einen Makler erworben, fallen weitere Ausgaben in Höhe von 3,5 bis 6,5 Prozent des Kaufpreises an. Damit rangieren sich die Kaufnebenkosten zwischen fünf und 13 Prozent des Kaufpreises.

 

Weitere Fachbegriffe in der Definition: Das MANO-Finanz-Lexikon …



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