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Mit dem Haushaltsbuch Finanzreserven aufdecken

 

Mit dem Haushaltsbuch Finanzreserven aufdecken

In vielen deutschen Haushalten sind die monatlichen Ausgaben größer als die monatlichen Einnahmen – mit dem Haushaltsbuch lassen sich Reserven erschließen.

 

Das Führen eines Haushaltsbuches wird von vielen Verbrauchern belächelt. Nicht selten als Pedanterie bezeichnet oder mit Geiz gleichgesetzt, dabei ist das Führen eines Haushaltsbuches eine ganz clevere Alternative, um einerseits den Überblick über die Ausgaben zu haben und andererseits Sparpotenziale zu erschließen. Nur wer weiß, wo er sein Geld lässt, kann feststellen, wo sich etwas einsparen lässt.

 

Den Privathaushalt wie ein kleines Unternehmen führen

 

Ähnlich wie in einem Unternehmen kommt es auch in einem Haushalt darauf an, Gewinne zu erwirtschaften. Wer jeden Monat mehr Geld ausgibt, als er einnimmt, ist als Privathaushalt bald pleite, mit der Konsequenz, dass es keine Ersparnisse gibt und der Schuldenberg unüberschaubar ist. Wer hingegen Ordnung in den persönlichen Finanzen hat und bereit ist, die Zeit zum Führen des Haushaltsbuches aufzubringen, wird schnell feststellen, dass sich die Ausgaben ohne großen Verzicht reduzieren lassen.

 

Die gängigsten Sparmöglichkeiten

 

Gespart werden kann heute überall, zuerst sollte bei den festen Kosten angesetzt werden. Strom- und Telefonanbieter sollten die günstigsten am Markt sein, Versicherungen sollten auf den Prüfstand kommen durch Kündigung oder Anbieterwechsel lässt sich viel Geld sparen. Gleiches gilt für Zeitungen und Zeitschriftenabos.

 

Viel Potenzial liegt auch bei den Ausgaben für Lebensmittel und Artikel für den täglichen Bedarf. Hier ist es sinnvoll mit einem Einkaufszettel einkaufen zu gehen, nicht täglich, sondern wöchentlich einzukaufen und auf Angebote zu achten.

 

Wer alle Ausgaben akribisch in sein Haushaltsbuch einträgt, dass heute sogar als Download im Internet bereitsteht oder auch als Excel-Tabelle geführt werden kann, wird schnell feststellen, wo die Reserven liegen und bald in der Lage sein, am Monatsende Geld übrig zu haben, dass als Rücklage für Anschaffungen oder für die Altersvorsorge eingesetzt werden kann.

 

Bevor mit dem Sparen begonnen wird, sollten allerdings Kredite ausgeglichen sein. Die Zinsen für geliehenes Geld sind deutlich höher, als die Zinsen, die auf Sparguthaben gezahlt werden.

 

 

Verfasst im April 2011



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