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Online-Banking:

Gute Gründe fürs virtuelle Bankgeschäft.

 

Finanz-Blog: Online-BankingDienstag, 16. Februar 2010:

Jeder dritte Bürger in Deutschland führt sein Konto online, so eine Studie des Bankenverbands deutscher Banken. Und von Tag zu Tag werden es mehr. Kein Wunder, denn die Kontoführung ist günstiger als bei normalen Konten, oft sogar kostenlos. Doch wer online geht, sollte wissen, was auf ihn zukommt und wie er sich absichert.

 

Die Geldhäuser rühren die Werbetrommel fürs Online-Banking seit Jahren massiv. Vor allem die Direktbanken sind aktiv, denn ihr Geschäftsmodell basiert zu großen Teilen auf dem Deal „keine Kosten für Online-Konten“. Mit Erfolg: Immer mehr Verbraucher nehmen diese Vorteile gerne mit und erledigen ihre Bankgeschäfte von zu Hause aus. So sparen sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld -ideal für alle, die keine Beratung brauchen oder wünschen.

 

In der Tat gibt es eine ganze Reihe von Vorteilen: Bei der Hausbank sind keine Besuche nötig, das Anstellen am Bankschalter und die Parkplatzsuche entfallen. Außerdem kann man sein Konto von nahezu jedem Ort der Welt aus erreichen, wenn man über ein PC oder Handy mit Zugang zum Internet verfügt. Und die Nutzer sind unabhängig von den Öffnungszeiten der Bank, da sie rund um die Uhr Zugang zu ihrem Konto haben und Überweisungen oder andere Transaktionen veranlassen können, wann sie wollen.

 

Das Spektrum der Dienstleistungen bei Online-Konten ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Wer etwa sein Girokonto online führt, konnte früher oft nur einfache Überweisungen tätigen oder den Kontostand abrufen. Jetzt lassen sich zusätzlich Daueraufträge einrichten oder Wertpapiere kaufen und verkaufen, sofern man ein Online-Depot bei einer Bank führt.


Soweit also alles bestens im Online-Banking? Nicht ganz.

 

Denn die Achillesferse des Online-Banking ist das Thema Sicherheit. Nach der Studie des Bankenverbands hält etwa ein Drittel der Deutschen Online-Banking für „nicht so sicher“; knapp 20 Prozent betrachten es als „überhaupt nicht sicher“.

 

Dabei wurde in den vergangenen Jahren viel getan, um Banktransaktionen über das Internet besser zu schützen. Als Standard gilt das PIN- und TAN-Verfahren. Dabei sichert die PIN (persönliche Identifikationsnummer) den Anmeldeprozess ab, während die TANs (Transaktionsnummer) quasi als Unterschrift des Kunden fungieren. Ein weiteres Verfahren ist das HBCI-Verfahren, das das PIN-TAN-Modell ablösen soll.

 

Wer sich für Online-Banking entscheidet, sollte eine gute Anti-Viren-Software auf dem Computer installieren, um Angriffe von außen abzuwehren. So gibt es spezielle Programme, die Daten privater PCs ausspionieren und die es abzuwehren gilt. Immer wieder fallen Nutzer auch auf so genannte Phishing-Mails herein, mit denen Kriminelle an Bankdaten herankommen wollen. Vorsicht ist beim Umgang mit PIN und TANs geboten - die PIN sollte man niemandem mitteilen. Kontozugangsdaten haben auf einem PC nichts zu suchen, da dieser trotz Sicherung von außen „gehackt“ werden kann. Doch wer sich an diese Vorgaben hält, dürfte am Online-Banking viel Freude haben.

 

 

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