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Vermietete Wohnung finanzieren

 

Vermietete Wohnung finanzierenEine vermietete Wohnung finanzieren, das kann ein interessanter Aspekt im Rahmen der Altersvorsorge sein.

 

Wer selbst schon über Wohneigentum verfügt und trotzdem mit Immobilienbesitz für das Alter vorsorgen will, der kann eine vermietete Wohnung finanzieren, sofern er ein interessantes Objekt findet. Es muss nicht immer ein Eigenheim sein, auch vermietete Wohnungen können, wenn sie denn erstmal bezahlt sind, ordentliche Renditen bringen.

 

Wie man eine vermietete Wohnung finanzieren kann

 

Die am häufigsten gewählten Wege der Finanzierung sind:

 

  • Hypothekendarlehen
  • Der Bausparvertrag
  • Eine Lebensversicherung
  • Das Fremdwährungsdarlehen

 

Dabei sind folgende Parameter zu berücksichtigen. Als Erstes steht die Frage, wie viel Kapital wird gebraucht (Kaufpreis und Nebenkosten der Wohnung). Dann, wie viel Eigenkapital eingesetzt werden kann, wie lange die Zinsbindung laufen soll und wie hoch die Tilgung maximal sein darf. Nicht zu vergessen sind Fragen nach Möglichkeiten der Sondertilgung.

 

Nach diesen Fragen können die persönlichen Anforderungen an die perfekte Finanzierung beantwortet werden. Im Anschluss gilt es, sich entsprechende Finanzierungsangebote erstellen zu lassen. Dazu kann ein Angebot der Hausbank genutzt werden, zinsgünstiger sind aber in der Regel Angebote, die von Baufinanzierungsvermittlern erstellt werden. Erst durch den Vergleich wird man erfahren, welches der Angebote optimal ist.

 

Wird die vermietete Wohnung im Rahmen der Altersvorsorge finanziert, spielen auch steuerliche Aspekte eine Rolle. So gibt es zum Beispiel Sonderabschreibungsmöglichkeiten bei denkmalsgeschützten Objekten.

 

Die Frage der Bonität

 

Wer eine Wohnung finanzieren möchte, muss natürlich als Grundvoraussetzung eine entsprechende Bonität nachweisen. Dazu zählen neben einer einwandfreien Schufa auch geordnete Einkommensverhältnisse, die eine problemlose Tilgung der Raten ermöglichen. Je höher das einzubringende Eigenkapital ist, desto niedriger wird der Zins für die Finanzierung sein. Dennoch sollten niemals sämtliche Sparguthaben als Eigenkapital in eine Finanzierung eingebracht werden. Ein Teil sollte immer eiserne Reserve bleiben.

 

 

 

Verfasst im Oktober 2010

 



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