Zurück

Suche

Suche
 
.


Kredit für niedergelassene Mediziner

Kredit für Ärzte und MedizinerDie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Mediziner, insbesondere für niedergelassene Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten beinhalten einige Besonderheiten. Nur einige ausgewählte Banken haben sich speziell darauf eingestellt und bieten besondere Finanzierungskonzepte für Mediziner an.

 

Die Praxisfinanzierung steht für den niedergelassenen Mediziner besonders im Fokus, sei es bei der Neu-gründung oder der Praxisnachfolge, der Einbindung in eine Berufsausübungsgemeinschaft oder ein Medizinisches Versorgungszentrum oder bei einer umfassenden Investition als etablierter Arzt oder Zahnarzt. Aber auch bei privaten Finanzierungen spielt die Branchenkenntnis des Bankberaters für die korrekte Beurteilung der Einkommensverhältnisse des Freiberuflers und der Veränderungen im Gesundheitsmarkt eine Rolle.

 

Über eine große Volksbank, die sich in besonderer Weise der Betreuung der Heilberufe verschrieben hat, berichtet sogar die Sparkassenorganisation in ihrem Managermagazin. Es handelt sich dabei nicht um die apoBank als Marktführer in dem Segment der Heilberufe, denn die gilt aufgrund von Negativschlagzeilen und Fehlinvestments als deutlich angeschlagen.

 

Praxisfinanzierungen von der Bank 1 Saar

 

Die Bank 1 Saar mit Sitz in Saarbrücken ist größte Volksbank im Saarland und eine der großen Genossen-schaftsbanken in Deutschland. Sie bietet in 6 regionalen Beratungszentren in der Praxisfinanzierung til-gungsfreie Anlaufjahre und trotz Zinsfestschreibungen eine jederzeitige Sondertilgungsmöglichkeit. Den Existenzgründer unterstützt sie mit einer günstigen Starthilfe mit bis zu 30 % der Gesamtinvestition, dem etablierten Mediziner steht ebenfalls ein ergänzendes Liquiditätspolster zur Verfügung.

 

Der Gesundheitsmarkt verändert sich

 

Die medizinischen Versorgungszentren, kurz MVZ, als fachübergreifende Einrichtungen wurden mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz im Jahr 2004 in die Versorgungslandschaft eingeführt. In den wenigen Jahren haben sie massiv an Bedeutung gewonnen. Dominierend in der medizinischen Versorgung sind jedoch nach wie vor die Einzelpraxen, sowie die Form der Gemeinschaftspraxis.

 

Dass sich diese in einem viel bunteren Bild der Versorgungslandschaft wiederfinden, resultiert auch aus dem sich in der Ärzteschaft spiegelnden Bild der demografischen Entwicklung. Eine hohe Zahl von Ärzten geht in diesem und in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Der Nachwuchs jedoch wird zu mehr als 40 Prozent nicht mehr in deutschen Kliniken oder Praxen tätig, viele junge Ärzte bevorzugen lukrativere Berufsfelder oder gehen ins Ausland. Dies sind Faktoren, die in der Finanzierung zu berücksichtigen sind, weil mit abzugebenden Praxen sehr oft nicht mehr die früher erwarteten Verkaufserlöse erzielt werden können.

 

Verfasst im Oktober 2011



.
.

xxnoxx_zaehler