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50.000 Euro sind Ihnen sicher.

Sparer können dank Einlagensicherung hohe Zinsen nutzen.

 

Samstag, 05. April 2010:

Dank Einlagensicherung 50.000 Euro sicher.Die Pleite der isländischen Kaupthing-Bank 2008, bei der tausende Deutsche Geld angelegt hatten, hat für viel Unruhe gesorgt. Davon profitiert haben vor allem Genossenschaftsbanken und Sparkassen, die als besonders sicher gelten, für Tages- und Festgeld aber oft nur niedrige Zinsen zahlen. Doch dank der neuen Einlagensicherung müssen sich Sparer damit nicht begnügen.

 

Wer vor dem 1. Juli 2009 Geld bei einer Bank Geld auf einem Tages- oder Festgeldkonto anlegte, war gut beraten, sich eine Bank zu suchen, die Mitglied einer besonderen Sicherungseinrichtung, etwa der Sparkassenorganisation, war. Denn bis zu diesem Datum waren über die gesetzliche Einlagensicherung im Pleitefall nur maximal 20.000 Euro pro Anleger geschützt. Zudem musste der Sparer bei Konkurs der Bank ein Zehntel seines Geldes abschreiben, und die Erstattung konnte sich über Monate hinziehen.

 

Seit dem 1. Juli 2009 sind über die gesetzliche Einlagensicherung, der alle Kreditinstitute angehören müssen, 50.000 Euro pro Anleger abgesichert. Zudem soll den Anlegern im Schadensfall die komplette Summe erstattet werden - und dies innerhalb von 30 Tagen. Außerdem soll die Höchstgrenze für die staatliche Einlagensicherung zum 1. Januar 2011 auf 100.000 Euro pro Anleger erhöht werden.

 

Gesetzliche Einlagensicherung steigt bald auf 100.000 Euro.

 

Dieser verbesserte Anlegerschutz greift innerhalb der gesamten Europäischen Union. Wer ein Tagesgeldkonto bei einer Bank in Frankreich, Österreich oder den Niederlanden einrichtet, ist über die gesetzliche Einlagensicherung also genauso geschützt, als wenn das Geld in Deutschland angelegt würde.

 

Darüber hinaus können einzelne EU-Staaten auch höhere Summen garantieren. So decken etwa die Niederlande bis Ende 2010 Einlagen in Höhe von 100.000 Euro pro Anleger ab. Allerdings sollten sich Anleger, die sich für eine ausländische Bank entscheiden, darüber im Klaren sein, dass sie ihre Rechtsansprüche im Fall einer Bankenpleite im Ausland durchsetzen müssen. Wer das nicht will, wählt eine Bank mit Sitz in Deutschland.

 

Sparer sollten höhere Zinsen nutzen.


Fazit der verbesserten gesetzlichen Einlagensicherung: Sparer müssen nicht auf höhere Zinsen verzichten, nur weil die Bank angeblich nicht so sicher ist wie eine Sparkasse oder Raiffeisenbank.

 

Wer weniger als 50.000 Euro als Tages- oder Festgeld anzulegen hat, kann daher getrost das beste Zinsangebot nutzen, sofern dem Anleger der Standort der Bank (Inland oder Ausland) genehm ist. Wer einen größeren Betrag auf Tages-oder Festgeldkonten unterbringen möchte, teilt die Summe so auf, dass pro Bank nicht mehr als der Maximalbetrag von derzeit 50.000 Euro beziehungsweise 100.000 Euro (ab 1. Januar 2011) angelegt wird. Selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass mehrere Banken pleitegehen, ist auf diese Weise die gesamte Einlage durch den gesetzlichen Sicherungsfonds gedeckt.

 

Welche Banken bei den verschiedenen Anlagearten attraktive Zinsen bieten, finden Sie hier heraus: www.mano-dienste.de/finanz-zinsvergleiche

 

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Kommentar von _verunsicherter KLEINsparer am Wednesday, 07. July 2010; 19:34:29 Uhr

Kommentar zu Finanz-Blog: 50.000 Euro sind Ihnen sicher.

eine Frage zu den neuen Sicherungsregeln. Vielleicht findet sich ein Experte...

vor dem Juli 09 galt.
"ein Zehntel seines Geldes abschreiben"


Wie sieht es den mit den Zinsen aus?

Wurden diese bis dato auch nicht erstattet?
und wie sieht es heute bzw ab dem 1.1.2011 aus?

Ohne eine Klärung dieses Umstandes folgere ich: Bloß nicht die höchst Zinsangebote nutzen!


Kommentar von _martin am Wednesday, 07. July 2010; 19:35:51 Uhr

Kommentar zu Finanz-Blog: 50.000 Euro sind Ihnen sicher.

eine Frage zu den neuen Sicherungsregeln. Vielleicht findet sich ein Experte...

vor dem Juli 09 galt.
"ein Zehntel seines Geldes abschreiben"


Wie sieht es den mit den Zinsen aus?

Wurden diese bis dato auch nicht erstattet?
und wie sieht es heute bzw ab dem 1.1.2011 aus?

Ohne eine Klärung dieses Umstandes folgere ich: Bloß nicht die höchst Zinsangebote nutzen!


Kommentar von _Jürgen Lutz am Wednesday, 28. July 2010; 18:16:09 Uhr

Kommentar zu Finanz-Blog: 50.000 Euro sind Ihnen sicher.

Ich bin nicht ganz sicher, ob ich Ihre Frage korrekt verstehe. In der Tat galt vor dem Juni 2009, dass im Fall einer Bankenpleite durch die gesetzliche Einlagensicherung 90 Prozent eines Betrages von maximal 20.000 Euro pro Person und Bank abgesichert waren. Dieser Betrag wurde auf 50.000 Euro erhöht und wird zum 1. Januar 2011 auf 100.00 Euro steigen. Diese Beträge sind jeweils zu 100 Prozent gedeckt. Zinsen sind dann durch die Einlagensicherung gedeckt, wenn sie bereits gut geschrieben wurden. Das bedeutet: Es können, wenn sich Ihre Einlage innerhalb der genannten Bandbreiten bewegt, maximal die Zinsen für den jüngsten, noch nicht abgeschlossenen Zinszeitraum verloren gehen, falls die Bank pleite macht.

Für welche Bank(en) Sie sich entscheiden, hängt von vielen Faktoren ab. Es kann sicher nicht schaden, neben der Zinshöhe noch andere Faktoren einzubeziehen. Auch kann es sinnvoll sein, mittlere bis größere Beträge auf mehrere Banken und Bankarten (Sparkassen, private Banken, Genossenschaftssektor) zu verteilen.

Kommentar zu Finanz-Blog: 50.000 Euro sind Ihnen sicher.?

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